Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI)

Der VCI Chemiefonds ist ein zentrales Element der Förderung der Chemie in Deutschland. Er fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs, den Chemieunterricht an Schulen und die Entwicklung neuer Lehrinhalte im Chemiestudium. Die Fördermaßnahmen des Fonds sind vielfältig und umfassen Schulen mit finanziellen Zuschüssen, chemiebezogene Unterrichtsmaterialien, Stipendien für Promovierende und Hochschullehrer, sowie die Unterstützung von Einzelvorhaben und wissenschaftlichen Veranstaltungen.
Der Fonds hat eine lange Geschichte und hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1950 kontinuierlich weiterentwickelt. Seine Fördermaßnahmen sind vielfältig. 2025 setzt der FCI ein Rekordjahr um: 14 Mio. Euro fließen in Programme zur Stärkung von Wissenschaft und Schule – darunter erstmals 2 Mio. Euro für Data Science im Chemiestudium.
Unterstützt werden allgemeinbildende Schulen mit Chemieunterricht und Hochschulen in Baden-Württemberg. Dabei finanziert der FCI regelmäßig die Anschaffung von Geräten, Modellen, Fachliteratur oder digitalen Lehrmitteln. Im Rahmen des Förderprogramms können Schulen alle zwei Jahre bis zu 2.500 Euro beantragen.
Entscheidungsgremium des Fonds ist das Kuratorium. Ihm gehören 12 Forschungsleiter der chemischen Industrie und 6 Wissenschaftler aus Hochschulen und Max-Planck-Instituten an. Vorsitzender des Kuratoriums ist seit 2015 Thomas Wessel, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG; stellvertretender Vorsitzender ist Thomas Carell, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
➔ Hier können Sie einen Antrag stellen und weitere Informationen zum Fonds erhalten
Ihre Ansprechpartnerin
Heike Marburger
Referentin Kommunikation
E-Mail: marburger@vci.de
Telefon: +49 7221 2113 54


